So wandelt der eine durch schreiende Tage und Länder.

Tief in sein Aug ist gekerbt alles Leiden der Welt.

Frierender Kinder und stinkender muß er erbarmen.

Hunger der Vielen durchschüttelt ihn und noch der Huren

anklagend Geheul reißt sein teilendes Herz in Zerrüttung.

Silbernes Lachen der Mädchen kann ihn nicht trösten.

Jubellust Gieriger stampft unter Füße sein blutendes Menschsein.

Wild aus Erinnern und Vorschaun auftobt ihm Verzweiflung.

Dann wird er Mensch sein!

Aufstemmt ihn rasende Lust