So darfst du dich am hohen Sinne letzen,
dem sich dein Leben wieder anvertraut.
Bis endlich sich dein voller Tag erbaut.
O Drang der Frühe, Taglust und Entsetzen
des Abends mußten in dich stürzen — Fetzen
des schweren Segels, das sich rauschend staut
in diesen ewigen Hauch. Jetzt spann dich weit,
zu saugen aus dem All, was dich begüte.
Quellender Blutmast Mensch, sollst Träger sein!
Du Schiffer zwischen Horizonten Ewigkeit!