Toter und Ungeborener flüchtige Blüte,
schöpf’ aus der Nacht Gedulden und Gedeihn.
Flucht und Zuflucht
I.
Mein Vater, wandeln Deine Sterne nimmer?
So müder Himmel meine Schulter drückt,
ach, hämmert solch Geschrei aus meinem Wimmern:
Wer hat mich frech aus Deiner Hand gepflückt?
Brautgarten, drin Dein Lächeln mich umkoste,
mir blaue Stürme kündeten Dein Nahn,