was läßt Du mich verwelken, Deine Blüte?

Dein Schwert, das Dich aus allen Steinen sprühte,

zürnend der Scharten, hast Du’s abgetan?

Im armen Winkel läßt Du es verrosten.

Wie starb ich von Dir ab? o müdes Sinken,

kaum such ich mehr nach Brücken oder Weg

und trage doppelt Sterben, nun Dein Winken

aus vorigen Tagen dunkelt im Geheg.

Als Du ein Ahnen, dem ich mich vertraut,

zu Domen über meinem Tag erbaut!