in Deine Gunst zu pflanzen mich getraut!
O durft ich mich an Ding und Ding versäumen,
an lautem Tun mich lästernd so verschulden,
da noch aus Dickichten Dein Strahl mir taut!
II.
Schau her, mein Vater, wie ich mich zerbreche.
Mein arges Tun, ich schlepp es keuchend her,
hier steht er nackt, des Gottes trunkner Zecher!
Ach, seine Schalen sind von Dir so leer.
Sein Mund: noch grinst Verrat an seinem Rande.