Dies Auge: kaum verdeckt es seine Gier.

Die Hände immer tastend nach der Schande

und Leib und Bein so träg, so stumpf, so Tier.

Schau, welke Blumen reiß ich mir vom Scheitel!

In wildes Schreien trotzt jetzt meine Scham.

Ach, wo ich gut mich nannte, war ich eitel,

und Falschheit gab ich, wo Vertrauen nahm.

In wüstem Heute meine Tänze stöhnen.

Jetzt büße, daß Du mich so klein erschufst.

Gestrüpp von Fluch und Kniefall, Betteln und Verhöhnen.