und in den klingenden Gärten, wohin die Sterne tropften wie Tau, entstieg den Düften Begier.
Jahrhunderte künftiger und vergangener Schuld begegnen sich im Wahnsinn der Menge
und die Hände, die, müde vom Recken zur Höhe und in Gebeten, sich senkten,
schwärmen von glühenden Berührungen und nicht gehorcht uns unser reineres Träumen.
Fahl wurden die lieben Gesichter in unserer Seele, die Worte erstickten in schmerzlichem Lachen,
unsere ätzende Atmosphäre machte die Blüte der Farben und Dinge zu Schatten.
Dampf raucht aus den Wassern, auf denen wir fahren, versteinert sind unsere Ruder in ihnen,
die schmerzlich gekrampften Hände halten sie kaum, so reglos hängt ihre Schwere in den Wellen,
und schwindelnd faßt uns die Suggestion der Tiefen.
So sprach zu euerer Seele das Dunkel, doch stumm eurem Schmerze