und eueren Blicken, die die Tiefe verloren, bleibet die Erde:
weit irrt, vor euch Schwachen, ihr Traum in Jahrtausenden,
duftend und bebend in den Strahlen des Höchsten.
O Glückliche, die ihr aus diesen Augenblicken frei und rein euch erhobet,
öffnend die Augen, die vom Sturmwind des Feindes geschloßnen.
Den Starken ähnlich, als sie am Tage des Todes auszogen, Gebet auf den Lippen:
Flügelschlag höherer Wesen gab ihren Schritten den Rhythmus,
und ihr magisches Lächeln, der Sonne befahl es:
Stehe still über unserem Tag und gehe nicht unter,
bis die Ernte der Saat reift und wir auf der Walstatt anstimmen ein Danklied!