Und doch, o mein Vater! wo schon vernahm ich die Stimme deiner Stille, die mich so bekannt dünkt?
Wo schon gewahrt’ ich die Pracht deiner Länder, daß ich ihrer Düfte Geschmack wohl erkenne?
Und den Glanz deines Blicks, der meine Seele in Schlummer versenkte und sie erweckte zu diesem Träumen?
Auf meinen Lippen brennt die Süße deiner Trauben und die Küsse verbrüderter Seelen.
Die Feier deiner Glocken fällt in meine Träume und läßt mich träumen von der Musik
und die Morgenzeichen deiner Boten, mir im Traume begegnen sie der Ahnung des Todes.
Dein süßes Erinnern blieb mir in der Seele, wie duftiges Dunkel nach löschendem Lichte,
durchströmt meine Blutwärme, als hielte geliebt eine Hand, nächtens im Schlummer, gefaßt meine Hände
und ließe im langen innigen Drucke mich träumen von Liebe.
Deines mystischen Mondes Mitternacht reizt meinen Sang, im Traume sich durch Gefahren zu tummeln,