Worte gekuppelt aus dem Flackern der Lichter, die fahl in den irdischen Gedanken verlöschen,

und innere Stimmen, die in den Tiefen der Seelen, ungehört, den Jubel der Seelen aller Welten und eines neuen Lenzes Lächeln erwidern!

Rausch aller künftigen Träume, die mit flammenden Regenbogen

als neue Sonnen am Himmel deines unsterblichen Hauches erblühen!

Ewiger Wirbel der stummen Blitze, in dem deines heiligen Willens Gebote

fliegen vom Geheimnis der unsichtbaren Welt hinüber ins Reich der ersterbenden Farben.

O Ewiger! Jetzt, da machtlos, von Liebe geschwächt die Hände mir sanken,

erschaut’ ich mein Leben, von unbekanntem Lichte verwandelt:

das blasse Flimmern der Farben, von meiner Fenster eisigen Blumen aufspritzend,

zerschmolz, von deinem feurigen Hauche verwaschen und in der Pracht deiner Gärten tobt’ ich mit Blicken.