und die Last unserer Tränen schuf nicht das Gleichgewicht.

Inmitten des Reichtums des Lebens, zum Stillen der Dürste

war das strahlende Weiß unserer Beute wie Wolkenphantome,

die täuschend des Wassers Spiegeltiefen durchziehen.

Und es verfingen die Netze, gesponnen zur Jagd im Unendlichen, am Grund sich

im Aufgeschwemmten von tausenden Jahren.

Unsere süßesten Tage glichen dem drückenden Traum der Glücklichen anderer Welten,

aus dem sie blaß und mit Zittern erwachen

und Jahre hindurch sich seiner erinnern . . .

Jahrtausende lang harrten wir in deines Geheimnisses Dunkel,