und funkeln höhnisch durchs Dunkel im Glanze herrlichen Goldes,
geschwemmt von den Inseln zahlloser entfernter Welten,
unerreichbarer. Und wir deine Gefangenen hier!
Im Sturm, der sich wälzt und unter gefallenen Sonnen hoch aufspritzt,
das Rauschen des Schilfs über blutigen Nestern . . .
Niemand totärmer als wir hat je sich der Zeiten Geheimnis genähert:
denn auch der Schmerz reift in Jahrhunderten zur Vollkommenheit
und sein Obst, voll mystischer Kerne, wird bitter durch vielerlei Sonnen.
Nichts, was sie ihren Kindern verhieß, hat uns die Erde gegeben:
zu sehr hat ein Unsichtbarer die Wage unserer Schicksale belastet