aus der Stille unzähliger Empfängnisse im Mutterleib in die Stille der feuchten Erde,

ewig erneut und doch voll tausendjähriger Reminiszenzen?

Im Stöhnen der Winde, Wälder, Gewässer steigt sie zum Himmel,

der Erde Geschenk in der Welten Symphonie,

Lärm der Kämpfe mit unsichtbaren Feinden,

tausendfältig verklingender Schrei, der in entschwundenen Zeiten

im Beben der Schuld sich erhob . . .

Sieh, die Augen, jahrhundertelang vergebens ersehnend den Schlummer,

kaum geschlossen öffnen sich wieder bei ihrem klagenden Echo,

und den Tiefen unserer Tage und Nächte entlodern wie Phosphor