»Nein, kann nich, schu dick,« ruft er und stapft mit den Säulen des Herkules durch den Sand von dannen.

Ich lese nun die fünfte Seite der Einleitung zu Ende; da ich aber zum Umblättern zu erschöpft bin – ich werde hier allmählich zur Molluske –, so streck' ich mich zunächst einmal lang in den Sand.

Aaaaaaaaah – hahaaaaaa – – –

Und ich brate in der Sonne.

Und ich sehe fern, fern am Horizont ein kleines, weißes Segel, das will ich betrachten, bis es verschwindet. In jenem Schifflein sitzt meine Seele – ich weiß es! Und ich will meiner Seele nachschauen, bis sie in den veilchenblauen Himmel entschwindet.

Indessen brät mein Leib in der Hölle, in dieser unsagbar molligen Hölle, die meinetwegen ewig sein kann. Man kann die Genüsse von Himmel und Hölle nicht bequemer vereinigen.

Meinem Leibe ist wohl wie einem angespülten toten Seehund.

Zuweilen ist es mir auch umgekehrt: dann liegt meine Seele hier am Strande und hat sich in Sonnenschein verwandelt, und mein Leib schwebt unsichtbar in den Lüften, aufgesogen von den Wolken, von der trinkenden und trinkbaren Luft.

Meine Lungen sind vollständig betrunken von dieser Luft, und mein Leib schmort, und wenn ich noch ein wenig warte, wird er zu brutzeln anfangen.