Endlich auch, als die Kaiserlichen bis in den Graben des neuen Werks vor der Zollschanze kommen waren, und es daher länger zu halten unmöglich, hiergegen der von Falckenberg verspürete, wenn dieses Werk verlassen, daß solches dem Gegentheil eine bequeme Brustwehr und großen Vortheil zur Gewinnung der Hauptschanzen vor dem Zoll geben würde: hat er für rathsam erachtet, nicht allein das neu aufgeworfene Werk, sondern auch die Zollschanze zugleich — weil dergleichen auch in der Belagerung Ao. 1550 geschehen — zu übergeben und das Volk auf andere Posten, um desto besserer Verwahrung der Stadt, zu verlegen oder zu vertheilen. Welches Falckenberg also dem Rathe — der deswegen und anderer hochbesorglichen Gefahr halber in der Nacht um 11 Uhr zusammen gefordert war — vor- und angetragen, auch darauf des Raths Consens, — als der es zu seiner Discretion, wiewohl etliche wenige, die Zollschanze etwas zu halten, gemeinet, anheim gestellt sein lassen — bekommen und erlangt hat. Wie man nun das Volk abgeführt, die Zugbrücke vor dem Zollhause hinter sich aufgezogen und ein Joch von der langen Brücke abgeworfen gehabt, ist bei dieser Retirade die Klappe oder das kleine Zugbrücklein, so neben dem Zollhause hergangen, vergessen, und weil die Kaiserlichen strackes Fußes gefolgt, noch dieselbe Nacht von ihnen ein Joch von der Brücke — die Stadt des schwedischen Succurses desto mehr zu entblößen — abgebrannt worden. Der General Tilly zwar mag nicht gemeint haben, daß diese Haupt- oder Zollschanze so bald würde verlassen werden, sintemal er noch desselbigen Tages zuvor, durch Verspillung vieles Krautes und Loths, mit halben Carthaunen, die unterweilen mit Sprengkugeln geladen gewesen, trefflich Breche geschossen. Weil aber der Wall mehrentheils Thon oder Kleierde, machten die Kugeln und Granaten wenig Schaden, nur daß etliche harte Erdklöße den Inliegenden bisweilen auf die Köpfe fielen. Dafern nun das zuletzt umher angefangene neue Werk nicht Ursach gegeben hätte, dem Gegentheil diese Schanze, als die mit Pallisaden und Sturmpfählen, auch etwas morastigen Graben ziemlich verwahret, einzuräumen, ohne allen Zweifel noch viel Zeit und Kosten zugezogen hätte.

Bei sothanem Wesen aber, und als man diese große Macht und übel aussehendes Werk verspüret, haben ihrer Viele wiederum etwas stutzig werden und dahin zielen wollen, ob nicht etwa Mittelspersonen, oder Ihre Churfürstl. D. D. zu Sachsen und Brandenburg und die E. Hansastädte, könnten vermocht und also bei kaiserl. Maj. ein Stillstand der Waffen und endliche Aufhebung erhalten werden. Jedoch weil vermittels vieler von neuem wieder ausgesprengten guten Zeitungen, insonderheit daß Capitain Sparenberg, vom Könige in Schweden abgeschickt, einen Kerl über die Elbe sollte gesandt und dem von Falckenbergen zuentboten haben, gleich der König mit der Armee allbereits in der Mark, auf Magdeburg zu, begriffen, ihm solches voranzudeuten, abgeordnet und bei seiner Seelen gebeten hätte, die Stadt Magdeburg möchte sich getrost halten, er wollte sie bald königlich entsetzen etc. Demnach hat dieses und dergleichen die Gemüther der gemeinen Bürgerschaft etwas wieder besänftiget, hergegen Derer Meinungen, so sich auf Anstand und Interposition hochgedachter Churfürsten und Städte gründen wollen, verdrücket und ausgelöschet, welches um so viel mehr Kraft erreichet, daß zugleich die mehresten Prediger in den Kirchen ihre Gemeinden fleißig ermahnet, sich solcher Gedanken und Reden, daß man wiederum mit denen Päpstischen oder Feinden des Evangelii zu tractiren anfangen und in Vereinigung treten wolle, zu entschlagen und abzustehen, sintemal, sagten sie, solche Leute keine Hoffnung noch Vertrauen zu Gott, als der sein Wort gewiß erhalten, und der Stadt in so gerechter Sache wohl beispringen würde, haben könnten, sondern lieber dem Teufel dienen und ihr Vaterland dem abgöttischen Papstthum in den Rachen stecken wollten.

Der General Tilly aber, sobald derselbe diesen Vortheil mit der Zollschanze und andern Werken dieser Oerter einbekommen, hat er bei Westerhausen[19] eine Schiffbrücke über die Elbe geschlagen, und sich mit der größten Macht auf die andere Seite der Stadt gewendet, auch gegen der (die) Sudenburg, die der Markgraf etwas retranchiren und befestigen lassen, zu approchiren angefangen. Als aber der von Falckenberg solche große Force und Macht verspüret gehabt, und daß dagegen ein solcher schlecht verwahrter Ort zu erhalten unmöglich fallen würde, ist er, für sich und zugleich wegen des Markgrafen, zu Rathhause erschienen mit dem Andeuten und Bericht, wie nach so gestalten Sachen die Bürger und Soldaten daselbst mit dem, was sie mit sich hereinzubringen vermöchten, müßten in die Stadt eingenommen und die übrigen annoch unabgebrochenen Häuser der Sudenburg — damit der Feind desto mindern Vortheil daraus empfände — mit Feuer belegt und in Brand gesteckt werden. Der Rath aber, so zwar fleißig und, wofern es möglich zu unterlassen, vorgebeten, hat solches endlich, bei sothaner Gefahr und Extremitäten, müssen dahin gestellt sein und ihm, dem von Falckenberg, nach seiner Discretion darein schalten und walten lassen. Darauf einen Tag zuvor alles Hausrath und dergleichen in die Alte Stadt geschleppt und den 21. Aprilis gegen Abend diese Vorstadt Sudenburg Magdeburg — darin eine feine Kirche und kein einziges Haus, mit Stroh gedeckt, zu befinden gewesen — nebst angehängtem Flecken S. Michael angezündet und in die Asche gelegt worden. Was nun von armen und kranken Leuten gewesen, und die sobald keine Herberge gewußt, haben sich mit ihrer Armuth und Bettpuchen (geringen Habe und ärmlichen Betten) in den Kreuzgang[20] bei S. Nicolai Kirchen lagern und allda, was ihnen etwa durch fromme Leute gegeben worden, erwarten müssen. Den 22. Aprilis ist eine Partei von den Falckenbergischen aus der Neustadt ausgesträufet (ausgestreift), hat einen ligistischen General-Adjutanten nebst andern Personen gefangen bekommen, welcher berichtet gehabt, daß der Graf Pappenheim die andere Vorstadt, Neustadt Magdeburg, noch denselben Tag — wenn es nicht an Kraut und Loth, so noch nicht ankommen gewesen, ermangelt — hätte angreifen wollen, darauf auch der von Falckenberg ferner fortgefahren und diese jetzt genannte Vorstadt gleichergestalt den 23. Aprilis — zwar auf Vertröstung, daß er bei des Königs in Schweden Ankunft die Bezahlung solcher und anderer Häuser vermitteln wolle — abbrennen und einäschern lassen, wiewohl das Armenhaus, der Schwiesau genannt, nebst etlich wenig andern Häusern dennoch bestehend geblieben, das darin liegende Kriegesvolk, wie auch was aus der Sudenburg in die Alte Stadt genommen worden, so sich ingesammt auf 1100 Mann verstreckt, haben etliche vermögende des Raths, auf des von Falckenberg’s Credit und Wiederbezahlung, dergestalt unterhalten, daß sie etliche 100 Thaler aufgebracht und jedem gemeinen Soldaten die Woche 20 ggr. richtig bezahlen lassen, davon sie, weil annoch von allen in der Stadt genug ums Geld zu bekommen gewesen, ihren Unterhalt gar wohl haben können, und weil sie täglich auf den Wällen oder in Bereitschaft liegen müssen, ist, ihnen Quartiergeld zu geben, keine Noth gewesen. Die Bürger aber haben in den Vierteln über das vor (für) die Soldaten Speck, Würste, Bier und dergleichen zusammen geschossen und ihnen auf die Wälle gebracht. Ihre Officiere sind durch den von Falckenbergen, als welcher bei denen Kaufleuten Getreide, Bier, Tuch und Seidenwaaren auf sein Credit haben können, unterhalten worden. Allein die Reiterei, deren noch auf 250 gewesen, hat anfangs niemand — aus Furcht, daß sie es auch in der Altenstadt, also wie in der Neustadt geschehen, mit den Leuten in den Quartieren machen würden — einnehmen wollen, daher sie eine Nacht und 2 Tage auf der Straße halten müssen, bis ihnen der Rath endlich Quartiere verschafft und der von Falckenberg die Ordre gegeben, daß sie ja sowohl, wann’s die Noth thäte, mit ihren Bandelierröhren und Pistolen als andere Bürger (gleich den andern Bürgern) und Soldaten zu Walle gehen und fechten sollten.

Des folgenden Tages, als den 24. Aprilis, sind der von Falckenberg und andere hohe Officiere auf das Rathhaus kommen und haben, mit Zuziehung etlicher aus dem Rath, die Bestell- oder Besetzung der Posten ausgetheilt, also daß zwölf Viertel der Bürgerschaft den Wall cent um die Stadt und das Fischer-Viertel, nebst noch zwei Vierteln, den (das) Fischerufer und (die) ganze Wasserseite bis in den Fährgarten[21] zu besetzen auf sich genommen; die übrigen drei Viertel sind in der Stadt auf dem Markt zur Reserve und Hinterhalt gelassen worden. Der Generalmajor Amsteroth hat das Commandement über die beiden halben Monde vor dem Ulrichs- und Schrotdorfer-Thor, ingleichen über das Hornwerk vor dem Kröckenthor — worin der Stadt Compagnie unter dem Capitain Major Lucas Huttenheim — und neue Bollwerk bei der Neustadt — darauf und in beiden gedachten halben Monden Falckenberg’s eigen Volk gelegen — geführet und verwaltet. Dem Obristen Lieutenant Trosten wurde das Kronwerk aus dem Marsch, das Retranchement auf dem Werder vor der Graalsbrücke und (der) halbe Mond vor der kurzen Elbbrücke (jetzigen Strombrücke) zugeordnet. Der Hr Administrator hat mit seiner Leibcompagnie und des Obristen Lieutenants Bönnies Regiment, 400 Mann stark, das neue Bollwerk und Ravelin bei der Sudenburg in Defension und Obacht genommen; dem andern Stadt Capitain, N. Schnellen, ist mit seiner Compagnie die Streitmauer und Gewölbe, so um und unter dem Heydeck, zu verwahren; der Reiterei aber, vor dem (für den) von Falckenberg in Reserve zu bleiben, anbefohlen worden, womit also die Besatzung um und um ausgetheilt und jeder Ort der Gebühr nach versehen gewesen. Die Bürgerschaft hat man — mitgerechnet die Witwen — auf 2000 stark und der erwachsenen Söhne, Knechte und Handwerkspursche auf 3000 stark geschätzet.

Um diese Zeit geschah unter andern auch ein starker Ausfall gegen die Kaiserlichen oder Ligistischen, so auf dem Marsch, da sonst die Vogelstange gestanden, in Laufgräben lagen, dazu des Obristen Lieutenant Trosten Volk und eine der Stadt Compagnie gebraucht worden. Die schlugen die Tillyschen aus den Approches daselbst, mit Ruinirung zweier Compagnien ihres Volkes, also daß, wofern zur selben Zeit nicht eben des Feindes Wacht, so ablösen wollen, angekommen, die Ligistischen ganz vom Marsch abgetrieben wären. Auf der Stadt Seite sind allein 15 verwundet und 5 erschlagen, hergegen aus der andern Seite über 100 niedergemacht worden. Nachdem aber der Tilly die obgenannten beiden Vorstädte vor Magdeburg erobert gehabt, hat er sich bald mit sehr großer Macht und unnachläßlichem vielen Approchiren, dazu er theils Soldaten, theils die Bauern vom Lande gebraucht, zur Haupt- oder Alten Stadt genähert und zwar folgender Gestalt und also, daß er dem Grafen Wolfen von Mansfeld die Post (den Posten) bei der Sudenburg, als von der Elbe bis an und cent (rings) um den Heydeck her, zugetheilet; der Graf von Pappenheim hat den Ort bei der Neustadt, von der Elbe an bis zum Krökenthor und da herum, in Aufsicht bekommen. Der Marsch und die ganze Seite über der Elbe ist der ligistischen Armee anbefohlen; was aber die West- oder Feldseite der Stadt, als zwischen dem Heydeck und Krökenthor, anlanget, mit starker Reitermacht, so hinter allen Hügeln und Gründen mit ganzen Regimentern gehalten, versehen und bewahret worden. Diese jetzt genannten Generale nun haben, sobald sie mit ihren Laufgräben etwas näher kommen, unterschiedliche Batterien verfertigen und mit vielen groben Stücken oder halben Kanonen gegen der Stadt wärts bepflanzen lassen. 1) Der Graf von Mansfeld eine Batterie mit 5 halben Carthaunen nahend an der Sudenburger Stadtmauer in einem Garten gegen den Heydeck über, von welcher er anfangs auf das Bollwerk, der Heydeck genannt, Breche zu schießen angefangen; aber weil solches wenig geschafft, hat man von dahero den Wall entlang, nämlich vom Heydeck bis an das Schrotdorferthor, flanquiret und, weil die Kugeln nur gleichsam über das Bollwerk geworfen worden, ist der auf dem Walle liegenden Wacht oft Schaden damit geschehen, denn die Kugeln theils Leuten die Beine, den Leib, den Hintern und dergleichen hinweg gelaufen, sind auch wohl gar in der Corps de Garden Stuben gekommen und der Wacht dadrinnen sehr schädlich gewesen. 2) Haben sie von einer Batterie hinter der Sudenburg heftig nach dem Domthurme geschossen, und solches daher, daß der Obrist Lieutenant Boy von diesen Thürmen mit langen gezogenen Röhren in die kaiserlichen Laufgräben geschossen und oft Schaden damit unter sie (ihnen) soll gethan haben, wiewohl solcher nimmermehr so groß gewesen, als dieses herrliche Gebäu und sonderlich der eine Thurm hiermit ist zernichtet und übel zugerichtet worden. 3) Hat dieser Graf von Mansfeld noch eine Batterie, so etwas näher nach dem Ulrichsthor, auf dem Acker daselbst aufwerfen und damit den Wall und (die) Thürme an der Stadtmauer allhierum etwas beschießen lassen. 4) Der Graf von Pappenheim ist an seinem Orte bei der Neustadt auch nicht wenig mit Erbauung einer Batterie nahe am Stadtgraben, der Hohenpforte gegenüber, bemüht gewesen. 5 u. 6) Sind durch denselben noch 2 Batterien, die eine nahe an der Elbe, wo jetzt die Contrescarpe in Form eines halben Mondes hingelegt, die andere, ihr gegenüber, jenseits der Elbe erbauet und damit das Rondel und dessen Streitmauer beschossen und gefällt worden, auf welchen drei Batterien der Pappenheim insgesammt 17 halbe Carthaunen gehabt. Endlich und 7) hat man von den Batterien vor dem Zoll nur noch eine gelassen und von derselben bisweilen auf das neue Werk auf dem Marsch, bisweilen in die Stadt und unter die Schiffmühlen gespielt.

Diesem nach ist auf Seiten der Stadt sowohl mit Musquetaden als grobem Geschütz wiederum nicht stille gehalten, insonderheit aber des Nachts ohne Aufhören auf des Gegentheils Approchen gefeuert worden, und als Pappenheim von der gedachten fünften Batterie, so hinter der neustädter Stadtmauer war, die Scharten am Rondel und das darauf stehende Geschütz sehr verletzt, hat man von dem dabeiliegenden neuen Bollwerke 2 halbe Carthaunen auf einen gewissen Ort dieser gemeldeten Stadtmauer also gerichtet, daß nach Abbrennung dieser beiden Stücke die Kugeln ein großes Stück der Mauer durchschmettert und das Steinwerk den Constablern und Leuten allda Arm und Bein, auch die Affüten des Geschützes heftig zerschlagen und zum Theil bis in die Elbe geschleudert haben, so daß von dieser Batterie nachmals kein einziger Schuß mehr geschehen.

Es haben aber selbigesmal die beiden aus dem Rathe verordneten Schutzherren[22] dem regierenden Bürgermeister entdeckt, daß sie fast jedes Tages dieser Zeit her von 18 bis 20 Tonnen Pulvers, deren jede 1 Centner gewogen, ausgereicht. Nun wären aber nur noch 5 Tonnen vorhanden, und obgleich aus dem Salpeter, dessen annoch auf 250 Centner in Vorrath, täglich 2 Centner vermacht würden, so wolle doch solches nirgends zureichen. So wären auch die Lunten[23] dergestalt in Abgang gekommen, daß eine ganz andere Ordnung und Sparsamkeit darin müsse gehalten werden, welches oberzähltermaßen an den von Falckenberg zu berichten, mir, dem Autori, durch den worthaltenden Bürgermeister im Rath aufgetragen worden. Es hat sich der von Falckenberg sehr darob entsetzt und gesagt, daß ihm dieses längst geahnet, indem sich fast Keiner einreden und das unzeitige Schießen mit dem groben Geschütz unterlassen wollen.

Ob nun wohl vor der Zeit dieses Unwesens die Stadt etwa 600 Centner Pulvers und 500 Centner Salpeter in Vorrath gehabt: so sind doch in der Bloquirung Ao. 1629 auf 200 Centner davon verschossen worden, sintemal zur selben Zeit das Schießen mit Stücken nach einem Trüpplein von 5 oder 6 Reitern, wenn sie gleich auf 3000 und mehr Schritt von der Stadt gehalten, auch sehr gebräuchlich gewesen. 100 Centner haben I. F. Gn. und der von Falckenberg zur Besetzung der umliegenden Städte, Schanzen und Reduiten bekommen; unter Bürger und Soldaten in der Stadt ist auch den Sommer und Winter durch über ein paar Hundert Centner gereicht und aufgewendet worden, also daß zu der Zeit, da es zur harten Belagerung gediehen, von dem Pulver, welches man unterdessen wiederum gemacht, nicht über 150 Centner in Vorrath, solches aber auch alles binnen wenig Tagen, bis auf die gedachten 5 Tonnen, verschossen gewesen.

Damit es aber nicht ganz an Pulver mangele, hat der von Falckenberg in Mörsern, so die Apotheker[24] dazu hergeliehen, den Salpeter stoßen und also mit Hilfe des Rathes Pulvermühle[25] täglich 5 Centner Pulvers machen, hiergegen das Schießen mit dem Geschütz einstellen lassen, weshalb denn auch die Kaiserlichen ihre Batterien an Ort und Ende desto füglicher verfertigen und der Stadt desto mehr Abbruch thun können.