[24] Es gab damals nur eine einzige Apotheke in der Stadt, die sogenannte Rathsapotheke auf dem Alten Markte. S. meine Gesch. d. St. Magdeb. Bd. 3, S. 194. Apotheker ist jedenfalls ein Schreibfehler; es muß Apotheke heißen.

[25] Der städtische Pulverhof lag in der Nähe der Elbe auf dem Werfte, einem damals noch unbebaueten Platze.

[26] Die Handschrift lieset „Kärels“ (Kerle), wofür ich lieber das edlere Wort „Männer“ gewählt.

[27] Das auf dem Breiten Wege an der Georgenstraßen Ecke liegende, mit Nr. 148 bezeichnete, jetzt dem Stadtrath und Kaufmann Hrn Eduard Baensch gehörende Haus.

[28] Prälatenstraße Nr. 29, jetzt Königl. Militair-Kaserne.

Dampf-Schnellpressendruck von E. Baensch jun. in Magdeburg.

Liste der Subscribenten.