And through the special spirit thal sprong of hem tweyne,

And al in one god hed endles dwelleth.

In diesem gedichte, bemerkt sein letzter herausgeber, ist Piers Ploughman nicht länger eine allegorische person; er ist einfach der vertreter des bauers, welcher sich erhebt, um für sich selbst zu urtheilen und zu handeln.

Die satyre ist nur gegen die geistlichkeit, besonders aber gegen die mönche gerichtet. Der dichter stellt sich, als wäre er mit dem rechten glauben unbekannt, und wendet sich nach der reihe an die franciskaner-, dominikaner-, carmeliter- und augustinermönche, um von diesen auskunft zu erhalten. Diese können ihm keine genügende belehrung geben, stossen ihn vielmehr durch ihre faulheit, unwissenheit und unsittlichkeit zurück. Dann wendet sich der dichter an Piers; dieser wird als ein armer pflüger (ploughman) dargestellt, von welchem der dichter jene belehrung in christlicher wahrheit empfängt, die er vergeblich bei den privilegirten dienern der kirche gesucht hatte. Der verfasser ist offenbar ein anhänger Wycliffe’s, dessen er als eines gestorbenen mit ehren gedenkt. Wycliffe starb 1384; bald darauf mag dieses satyrische gedicht entstanden sein.

Folgendes ist eine die schilderung des Piers und seiner familie enthaltende probe dieses gedichtes nach Craik (a. a. o. seite 260 ff.), welcher der ausgabe von Wright folgt, aber sich veränderungen der orthographie erlaubt:

Then turned I me forth, and talked to myself

Of the falsehede of this folk, how faithless they weren.

1) silly, simple And as I went by the way weeping for sorrow,

I see a seely1) man me by opon the plough hongen.

His coat was of a clout that cary was y-called;