[36.] Siehe Wright’s Biogr. Brit. Liter. A. S. Period. Seite 135 bis 142. Neueste ausgaben des Nennius: The „Historia Brittonum,“ commonly attributed to Nennius; from a manuscript lately discovered in the Library of the Vatican Palace, at Rome; edited in the tenth Century, by Mark the Hermit; with an English version. By the Rev. W. Gunn. 8. Lond. 1819. Nennii Historia Britonum. Ad fidem Codicum Manuscriptorum recensuit Josephus Stevenson. 8. Lond. 1838. (By the Historical Society.)
[37.] Siehe Wright’s Biogr. Brit. Liter. A. S. Period. Seite 142 bis 163. Eine lebensbeschreibung Columban’s von Jonas, einem mönche zu Bobbio, einige jahre nach Columban’s tode geschrieben, findet sich in Mabillon’s Acta Sanctorum Ord. Bened. sæc. II. Ueber Columban’s gedichte handelt Bæhr, die christlichen dichter und geschichtsschreiber Rom’s. 8. Carlsruhe 1836. Seite 79. Columban’s übrig gebliebene werke sind abgedruckt in der Maxima Bibliotheca Veterum Patrum. Vol. XII. Fol. Lugd. 1677. Seite 1 bis 37, so wie in der kölner und pariser ausgäbe der Bibliotheca Patrum.
[38.] Vergleiche Seite LI. der vorrede zu Andreas und Elene von J. Grimm. 8. Cassel. 1840.
[39.] Genauere nachrichten über Aldhelm’s leben und schriften enthält Wright’s Biogr. Brit. Liter. A. S. Period. Seite 209 bis 222. Ausgaben: Canisii Antiquae Lectiones, tom. V. 4. 1608. Edit. Basnage fol. Antw. 1725. tom. I. Seite 709 bis 762. Maxima Bibliotheca Veterum Patrum, tom. XIII., fol. 1677. Seite 1.
[40.] Ueber Ceolfrid’s leben und wirken siehe Wright’s Biogr. Brit. Lit. A. S. Period. Seite 234 bis 237.
[41.] Ueber Tatwine vergleiche Wright’s Biogr. Brit. Lit. A. S. Period. Seite 244 bis 246.
[42.] Th. Wright’s Biogr. Brit. Liter. A. S. Period. seite 246 bis 249. Ausgaben: Mabillon, Acta Sanctorum Ord. S. Benedicti, Sæc. III. Part. I. Par. 1672. Seite 263 bis 284 nach einem manuscript des klosters Lira in der Normandie. The History and Antiquities of Croyland-Abbey in the county of Lincoln. By R. Gough. 4. London, 1783. Seite 131 bis 153, aus einem manuscript Harl. 3097.
[43.] Beda’s gesammelte werke wurden zuerst zu Paris 1544, 1545 und 1554 in sechs foliobänden gedruckt, später zu Basel 1563, zu Cöln 1612 und 1688 in acht folianten. Die wichtigste ältere ausgabe der historischen werke Beda’s ist von John Smith im jahre 1722 zu Cambridge in folio unter folgendem titel erschienen: Historiæ Ecclesiasticæ Gentis Anglorum Libri Quinque, auctore Sancto et Venerabili Bæda Presbytero Anglo-Saxone, una cum reliquis eius Operibus Historicis in unum volumen collectis. Die beste neuere ausgabe ist von der Historical Society unter dem titel herausgegeben worden: Verabilis Bedæ Historia Ecclesiastica Gentis Anglorum. Ad fidem Codicum Manuscriptorum recensuit Josephus Stevenson. 8. London. 1838. Die Popular Treatises on Science, written during the Middle Ages. Edited by Th. Wright. 8. London. 1841, von der Historical Society of Science veröffentlicht, enthalten seite 1 bis 19 einen auszug aus der angelsächsischen übersetzung von Beda’s abhandlung De Natura Rerum. Im übrigen ist auf Wright’s Biogr. Brit. Liter. A. S. Period. zu verweisen, wo nebst einer lebensbeschreibung Beda’s ein ausführlicher wissenschaftlicher apparat zu dessen werken von seite 263 bis 288 gegeben wird.
[44.] Der beste abdruck von Egbert’s schriften findet sich in: Ancient Laws and Institutes of England; comprising Laws enacted under the Anglo-Saxon kings etc.—also Monumenta Ecclesiastica Anglicana. fol. London. 1840. Edited by Benjamin Thorpe, and published by the Record Commission. Im übrigen siehe Wright’s Biogr. Brit. Liter. A. S. Period. Seite 297 bis 305.
[45.] Mone in seinen forschungen zur geschichte der teutschen literatur und sprache. 8. Achen und Leipzig, 1830. Bd. I. Seite 509 giebt Varianten aus einer brüsseler handschrift (Nr. 300 in 4.), welche jedoch den sinn nicht ändern. Wichtig ist, was Mone über das poenitentiale Egbert’s im allgemeinen und insbesondere über das vierte buch desselben spricht, welches er (seite 457) für jünger hält. Man vergleiche hierüber, was Hildenbrand in seinen untersuchungen über die germanischen pönitentialbücher. 8. Würzburg, 1851. Seite 65 ff. und Wasserschleben in den bussordnungen der abendländischen kirche. 8. Halle, 1851. Seite 37 ff., auf quellenstudium und vergleichung vieler handschriften gestützt, über das Egbert’sche beicht- und bussbuch sagen, woraus mit ziemlicher gewissheit hervorgeht, dass das ganze nicht auf Egbert zurückzuführen, mindestens als eine sehr überarbeitete zusammenstellung mehrerer älterer beicht- und bussordnungen, worunter sich auch eine Egbert’sche arbeit befinden mag, zu betrachten sei.