[146.] Das beste und älteste Ms. davon ist im brittischen museum Harl. No. 270; ein anderes unvollständiges aus dem vierzehnten jahrhundert ebendaselbst Cotton. Domit. A. XI. Von einem dritten, dessen anfang fehlt, in der bibliothek zu Wolfenbüttel ist eine ausgabe unter dem titel: das leben des h. Thomas von Canterbury, Altfranzösisch. 8. Berlin, 1838. von Immanuel Bekker veranstaltet worden.

[147.] Ein mehreres hierüber in Essais Historiques sur les Bardes, les Jongleurs, et les Trouvères, Normands et Anglo-Normands. Par M. l’Abbé de la Rue. 3 vols. 8. Caen. 1834. Sketches of the History of Literature and Learning in England from the Norman conquest to the Accension of Elisabeth. By Geo. L. Craik. 2 vols. 12. London 1844. Seite 107-155 des vol. I. Biogr. Brit. Lit. Anglo-Norman Period. By Th. Wright. 8. London 1846.

[148.] Layamon’s Translation of Wace’s Chronicle of the Brut, with an English Translation, Preface, and Notes, by Fr. Madden. (Angezeigt, ob erscheinen?). In Thorpe’s Analecta Anglo-Saxonica befindet sich seite 143-170 die geschichte des königs Lear und seiner töchter aus den beiden manuscripten Layamon’s. Auch in Specimens of the early English Poets by G. Ellis. 3 vols. 8. London 1801 ist seite 61 ff. des Bd. I. ein längeres stück aus dem erstgenannten Ms. Layamon’s abgedruckt. In Wright’s Biog. Brit. Liter. A. N. Period. seite 439 ff. sind ebenfalls einzelne proben enthalten.

[149.] Bis hierher sind die reste der alliteration im druck angedeutet.

[150.] Aus Wright’s Biog. Brit. Liter. A. N. Period. seite 437.

[151.] Auszüge aus dem Ormulum in Thorpe’s Analecta Anglo-Saxonica seite 171-178, Wright’s Biogr. Brit. Liter, seite 436. 437, Bosworth’s A. S. Dictionary seite XXIV und folgende.

[152.] The Owl and the Nightingale. Edited by Joseph Stevenson. 4. London, 1838. (Printed for the Roxburghe Club.) The Owl and the Nightingale: an early English poem attributed to Nicholas de Guildford, with some shorter poems from the same manuscript. Edited by Thomas Wright. 8. London, 1843. (Printed for the Percy Society.) Eine kurze sprachprobe auch in Wright’s mehrgenanntem werke. seite 438.

[153.] Eine ausgezeichnete zusammenstellung und besprechung der lateinischen und französischen Schriftsteller England’s im elften und zwölften jahrhundert (Lanfranc, Ingulf, Anselm, Turgot, Eadmer, Philip von Thaun, Athelard, Ailmer, Ordericus Vitalis, Turold, William von Malmsbury, Geoffrey von Monmouth, Gaimar, Ailred von Rievaux, Thomas Becket, Wace, Benoit von St. Maure, Walter Mapes, Peter von Blois, Giraldus Cambrensis, Joseph von Exeter, Joscelin von Brakelonde u. s. w.) findet sich in Th. Wright’s werke Biog. Brit. Liter. A. N. Period. 8. Lond. 1846. Ueber die hauptsächlichsten derselben handelt auch G. Craik in seinen Sketches of the History of Literature and Learning in England from the Norman Conquest to the Ascension of Elizabeth. 2 vols. 12. London, 1844. Bd. 1. seite 1-157. Dasselbe werk enthält seite 158-198 eine betrachtung der wichtigeren lateinischen und französischen schriftsteller England’s im dreizehnten und vierzehnten jahrhundert (Matthew Paris, Rishanger, Higden, Walter von Exeter, Peter von Langtoft u. s. w.). In der vorliegenden schrift konnten nur diejenigen dieser schriftsteller besonders erwähnt werden, deren werke in direkter beziehung zur englischen volkssprache und literatur stehen.

[154.] In den handschriften des dreizehnten und vierzehnten jahrhunderts findet sich ein eigenthümliches g, welches in englischen drucken bald durch ein eigenes, dem deutschen geschriebenen z ähnliches zeichen, bald (freilich sehr fehlerhaft) durch z wiedergegeben wird. Offenbar soll das g dasjenige angelsächsische g bedeuten, welches in seinem übergange zu dem späteren y oder i begriffen war. Z. B. Angelsäch. gif, später ȝef, if; ge. später ȝew, ȝow, you; geong, später ȝong, young. Man unterschied in der aussprache wahrscheinlich ein hartes g und ein weiches g, welches in der aussprache dem deutschen j glich. [Transcriber’s Notes]

[155.] Th. Wright in Anecdota Literaria, seite 90, theilt aus dem Oxforder Ms. Digby Nr. 86, fol. 163 noch ein schönes gedicht über die nichtigkeit der weltlichen dinge mit.