Mein Haar sträubte sich vor Entsetzen. Die sieben wackeren Franzosen aber stürzten vor und riefen: »Aber jetzt haben wir dich, Mensch oder Teufel!« Damit warfen sie den Schirm um, aber –

Niemand war dahinter.

Der Sergeant stürzte, wie von einer Kugel getroffen, zu Boden.

Entschlossen, mich selbst vor jeder Überraschung zu schützen, blieb ich sitzen und beobachtete den Fremden und seinen Gefährten. Der letztere stand auf, ging auf Hokeis und seine Tochter zu, die während dieser ganzen Szene schweigend und wie gebannt dagesessen hatten, und sprach leise einige Worte mit ihnen.

Während dessen ging der große Fremde in das andere Zimmer und als ich nach etwa 12 Sekunden mich erhob und ihm folgte, war auch er verschwunden!


Am nächsten Tage wurde in Paris eine Hochzeit gefeiert. Ein Sohn Adams hatte sich mit einer Tochter Ichs vermählt.

Zwei Wochen später brachten wir einen Kranken nach den Bädern der Schweiz. Wir blieben drei Monate dort und brachten ihn, da sein Befinden sich verschlimmert hatte, nach Paris zurück.