[9] ibid. S. 43 nr. 61.
[10] ibid. S. 341 nr. 38.
[11] ibid. S. 73 nr. 1.
[12] ibid. S. 80 nr. 16.
[13] ibid. S. 102 nr. 43.
[14] ibid. S. 304 nr. 25.
[15] [Dr]. Terwelp im Niederrheinischen Geschichtsfreund, Jahrg. 5, Kempen 1883, S. 189 f. – Ueber ganz ähnliche Gesichte in Nassau s. Chr. v. Stramberg, Coblenz, Bd. 3, Coblenz 1854, S. 756.
[16] Vgl. Archiv für d. tier. Magnetismus X2, S. 164-167; ibid. S. 167-169 erzählt derselbe Einsender einen merkwürdigen Traum seiner Schwester, der sich noch im selben Jahre (1804) in allen Einzelheiten verwirklichte.
[17] Vgl. W. v. Waldbrühl (d. i. Fl. v. Zuccalmaglio), Die Wesen der niederrheinischen Sagen, Elberfeld 1857, S. 36; Schell l. c., S. 244 nr. 229.
[18] [Vgl]. J. B. Dornbusch in d. Annalen des histor. Vereins für d. Niederrhein, Heft 30, Köln 1876, S. 147; Schell l. c., S. 458 nr. 64. – Nach Dornbusch (l. c. S. 149) glaubt man noch jetzt in und um Siegburg: „Pferde und Hunde können die Geister sehen. In der Nähe der Häuser, wo bald eine Leiche sein wird, heulen die Hunde mit klagendem Tone. Manche Pferde scheuen vor der Thür der Häuser, in denen bald jemand stirbt, und können dort bisweilen nicht von der Stelle gebracht werden; der Geist steht nämlich mitten auf dem Wege und macht sie scheu. Auch die Elster und die Eule verkünden durch ihr Geschrei in nächster Nähe der Wohnungen einen baldigen Todesfall.“ Ueber ein geistersichtiges Pferd im Kirchspiel Nümbrecht s. Schell l. c., S. 403 nr. 13.