Ich muß auch deines Gedichtes Küsten verlassen, Äneas, das
zwischen den beiden Welten die Dehnung seiner priesterlichen Fluten birgt!
Wie stille wards inmitten der Jahrhunderte, während hinter dir
Heimat und Dido wie ein Märchen brannten!
Du erliegst der zweigetragenden Hand! Du fällst, Palinurus, und
deine Hand hält nicht mehr das Steuer.
Und vorerst sah man nichts als ihre unendliche Spiegelfläche, doch
plötzlich im Wachsen des endlosen Kielwassers
Werden sie lebendig, und die ganze Welt malt sich auf dem magischen Stoffe.
Denn sieh, im ganz hellen Mondlicht