Hört der Tiber das Schiff kommen, beladen mit dem Glücke Roms.
Doch nun, verlassend die Höhe des wellenden Meeres,
O florentinischer Reimer! folgen wir dir nicht weiter, Schritt nach
Schritt in deiner Erforschung,
Hinab, hinauf bis zum Himmel, hinab bis in die Hölle,
Wie einer, der erst den einen Fuß auf dem logischen Boden sichert
und dann den andern nachsetzt in entschlossenem Gehen.
Und wie man im Herbst in Lachen kleiner Vögel schreitet,
So wirbeln die Schatten und Bilder auf unter deinem weckenden Fuß!
Nichts von alldem! jeder Weg, dem wir folgen müssen, verdrießt