Sieh hier jene, welche die Leier mit ihren Händen hält, welche die Leier
in ihren Händen mit den schönen Fingern hält,
Gleich einem Webestuhle, das vollkommene Instrument gebundener Bemessenheit,
Euterpe mit dem breiten Gürtel, die heilige Flaminierin des Geistes,
welche die große klangstumme Leier hebt,
Das, was die Rede ausströmt, das klar tönende, das singt und eint.
Die eine Hand auf der Leier, ähnlich dem Faden auf dem Weberrahmen,
und mit der andern Hand
Führt sie das Plektrum wie ein Weberschiffchen.
Kein Anschlag, der nicht die ganze Melodie herträgt! Quill auf,