Verlasse nimmer meine Hände, siebensaitige Leier du, einem Werkzeug
verstehenden Bezugs und Erkennens gleich!
Daß ich zwischen deinen straffgespannten Saiten alles sehe! Die
Erde mit ihren Feuern, den Himmel mit seinen Sternen.
Aber es genügt uns nicht die Leier, und das tönende Gitter ihrer
sieben gespannten Saiten genügt uns nicht!
Die Abgründe, die der erhabene Blick
Vergißt, von einem Punkt zum andern kühn springend,
Dein Sprung, Terpsichore, genügte nicht, sie zu überwinden, noch
dein dialektisches Instrument, sie zu zehren.