Die Ode, rein wie ein nackter schöner Leib, der vor lauter Sonne und Öl glänzt,

Geht alle Götter mit der Hand suchen, um sie in ihren Chor zu mengen,

Um mit vollem Lachen den Triumph zu ernten, um in einem Flügeldonner

den Sieg zu ernten

Derer, die mindest durch ihrer Füße Kraft der Last des trägen Leibes entflohen.

Und nun, Polyhymnia, o du, die du dich in der Mitte deiner Schwestern

hältst, eingehüllt in deinen langen Schleier wie eine Sängerin,

Auf den Altar den Arm gestützt, gestützt auf den Pult,

Nun ist Wartens genug, nun kannst du dich wagen an den

neuen Gesang! Nun kann ich deine Stimme vernehmen, o meine Einzige!