„Nein, ich selber kenne ihn nicht, aber es gibt Gott-erleuchtete Männer, die von ihm reden und schreiben.“

Auf diese Antworten hin verharrte der Mönch ein Weilchen schweigend. Dann zu den Brahmanen:

„Solange Ihr das nicht kennt, an dem Ihr geschädigt zu sein vermeint, habt Ihr kein Recht, diesen Menschen zu töten.“

Und zu dem Sahib:

„Solange Du den Gott, dessen Hoheit Ihr Christen durch Scheiterhaufen retten wollt, nicht kennst, hast Du kein Recht, Deinen Diener zu schützen. Denn diese Brahmanen tun nichts als was Ihr Christen stets getan habt und stets tun würdet, falls Ihr die Macht dazu hättet.“

Und zu beiden:

„So laßt einstweilen die Sache in der Schwebe, solange bis Ihr beide das kennt, warum Ihr streitet. Habt Ihr es aber erkannt, so kommt wieder zu mir, und ich will Euren Fall schlichten.“