Ich lasse mich nicht bitten, so anmutend und herzlich ist das die Einladung begleitende Lächeln.
Ich steige vom Pferde. Mein Wirt nimmt das Tier am Zaum und bindet es ohne eine Spur von Unterwürfigkeit geschickt an einen Baum.
Dann treten wir miteinander in eine Hütte, wo Männer und Frauen plaudernd und rauchend auf dem Boden sitzen. Um sie her spielen und tummeln sich die Kinder.
– Wohin willst du? fragte mich eine schöne, etwa vierzigjährige Maorie.
Ich will nach Itia.
– Wozu?
Ich weiß nicht, was mir in den Sinn kam, oder vielleicht nannte ich den wahren, mir bis dahin noch selber verborgenen Zweck meiner Reise.
– Um dort eine Frau zu suchen, antwortete ich.
– In Faone gibt es viele und hübsche. Willst du eine von ihnen?
– Ja!