Stammt der Nebel auf den Bergen.
Stammt, was sich das Starke nennt.
Stammt sie, die sich die Schöne nennt oder die zum Gefallen-Geschmückte.
Mahoüi[5] steuert seine Piroge.
Er setzt sich nieder auf den Boden. Ihm zur Rechten hängt der mit Haarsträhnen an der Leine befestigte Angelhaken.
Und die Leine mit dem Angelhaken, die er in der Hand hält, läßt er in die Tiefe des Weltalls hinunter, um den großen Fisch (die Erde) zu fischen.
Der Haken hat sich festgebissen.
Schon kommen die Achsen zum Vorschein, schon fühlt der Gott das enorme Gewicht des Erdballs.
Tefatou (der Gott der Erde und die Erde selber) taucht noch, im unermeßlichen Raume schwebend, von dem Angelhaken erfaßt, aus der Nacht empor.
Mahoüi hat den großen Fisch gefischt, der im Raume schwimmt und den er nun nach Belieben lenken kann.