Taüroüa segelte links gen Norden, schlief dort mit seinem Weibe und zeugte den Roten-Stern, jenen Stern, der abends unter zwei Antlitzen leuchtet.
Der Rote-Stern flog gegen Osten und setzte seine Piroge instand, die Piroge des hellen Tages, und steuerte gen Himmel. Bei Sonnenaufgang segelte er davon.
Rehoüa tritt nun im weiten Raume auf. Er schläft mit seinem Weibe Oüra Tanéïpa.
Sie zeugten die Zwillings-Könige, den Plejaden gegenüber.
Diese Zwillings-Könige sind sicher dieselben wie unser Kastor und Pollux.
Die erste Version der polynesischen Genesis unterliegt Veränderungen, die vielleicht nur Entwicklungen sind.
Taaroa schlief mit der Frau, die sich Göttin des Äußeren (oder des Meeres) nennt.
Sie zeugten die weißen Wolken, die schwarzen Wolken und den Regen.
Taaroa schlief mit der Frau, die sich Göttin des Innern (oder der Erde) nennt.
Von ihnen stammt der erste Keim. Stammt alles, was auf der Oberfläche der Erde wächst.