Harald

(hinter ihm stehend, heftet seine Augen unverwandt auf Theophano).

Theophano

(richtet sich wieder auf und erwidert seinen Blick).

Alexios

(erhebt sich nach einer geraumen Weile, macht das Zeichen des Kreuzes und wendet sich dann endlich zu Theophano, die sich wiederum tief verneigt. Er hebt sie auf und küßt sie auf die Stirn):

Theophano,
geliebte Schwester.
Nicht der Kaiser,
der Bruder kommt zu dir.
Lass' mich ein Weilchen bei dir sein!

Theophano (auf einen Sessel weisend):

Mein kaiserlicher Herr und Bruder!

Alexios (sich niederlassend):