Sitzen – ach ja!
Ich bin so müd' – und traurig.
(Vor sich hinstarrend):
Die Bosheit einer Welt
Liegt schwer auf meinem Herzen.
Grinsende, feile Begierde
seh' ich in jedem Aug',
geifernde, tückische Rache
lauert in jedem Wort.
In einer Wolke von Weihrauch
spür ich geheimes Gift.
Ich flüchte mich zu dir,
Theophano –
Theophano
(die, vor ihm stehend, den hinter ihm stehenden Harald nicht aus den Augen gelassen, schrickt leicht zusammen und beugt sich über seine Hand):
Mein Herr und Bruder!
Alexios (abwehrend):
Nicht so, Schwester!
(Er erblickt Eudokia, die noch immer kniet.)
Wer ist das dort! – Steh' auf!