Schön ist Theophano.
Die Düstere möcht' ich leuchten seh'n.
Eudokia (zugleich):
So schön ist er und traurig.
Ich möcht' ihn lachen seh'n,
den traurigen Kaiser.
Alexios
(winkt Harald mit erhobener Hand).
Eudokia (in zitternder Erregung):
Einmal – einmal –
ein glückliches Wort
schenkt mir, ihr hehren
Götter auf heimischer Burg!
Oder auch du, heilige Jungfrau!
Schenkt mir das Wort!
Wer es auch sei,
ich will ihn preisen,
will zu ihm beten,
wie nie ich getan.
Dirnen haben den Thron bestiegen,
Gauklerinnen schon Kaiser gebannt –
ich will hinauf,
ich will siegen:
Götter – Satan –
schenkt mir das Wort!
Alexios
(kommt beruhigt und glücklich durch den Garten geschritten, hier einen Strauch liebkosend, dort sich zu einer Blume beugend).