Eudokia (leise):
Wie schön er ist! –
Schenkt mir das Wort! –
Das Wort!
Alexios (für sich):
Wie ich die Stille liebe
und dieses Gartens Duft! –
(Eudokia gewahrend und zu ihr tretend):
Hab ich dir wehgetan,
Kind von Athen?
Eudokia:
Was du auch tust,
ist selige Wohltat, Herr.
Alexios (sie aufhebend):
Keinem möchte ich Schmerzen bereiten,
und wenn ich strafe,
blutet mein Herz!