(vom Henker und seinen Gehilfen rückwärts gerissen):
Ewig das Wort vor Augen dir steht
in blutigem Schein –
deine Schwester ist mein!
Theophano
(die der Szene mit glühender Anteilnahme gefolgt ist, springt mit einem jubelnden Aufschrei vor, die Gehilfen des Henkers weichen zurück. Sie reißt dem Henker das Schwert aus der Hand, wirft es zu Boden, setzt den Fuß darauf und blickt mit wildem Triumph den Kaiser an. Ein Ruck geht durch die Archonten und Generale, die sich nunmehr schon auf die Seite der Theophano schieben):
Keines Henkers Schwert
soll ihn berühren!
Alexios:
Theophano! Purpurgeborene!
(Zu den anderen):
Nein – fort mit euch allen!
Laßt uns allein!
Was kümmert euch
der Purpurgebornen Sache!
Theophano: