»Ja, sie wird den Juro heiraten, den Erbsohn«, sagte eine junge Magd, »denn sie ist aus dem könig –«

Eine Hand preßte sich dem Mädchen auf den Mund, und alle Wenden sahen auf den deutschen Knecht.

Der stand auf und machte eine abweisende Handbewegung.

»Tut nicht so albern! Ich weiß soviel wie ihr!«

Er entfernte sich langsam und ging über den Hof.

Die anderen fielen über die junge Magd her.

»Wie kannst du, Worsla, du Plappermaul? – Vom König spricht man nicht! Noch dazu, wenn ein Fremder dabei ist. Das ist das heilige Geheimnis!«

Das hübsche junge Mädchen brach in Tränen aus.

»Ich wußte es nicht. Ich glaubte, er gehört zu uns.«

»Er ist ein guter Kerl,« sagte einer, »aber er ist ein Deutscher.«