»Seit wann ist er fort?« brachte er endlich heraus.
»Heute is der vierte Tag. A hat sich gerade über die Feiertage einsperr'n lassen, daß a dann wieder mit arbeiten kann. Na siehste, die Schrägerleute, das sind eben alles Lumpe.«
Jenseits des Hoftors schallte eine krächzende Stimme:
»Eingesperrt – eingesperrt! – Sechs Dreier und einen Hund, einen großen Hund!«
»Das ist der Gustav, das blödsinnige Heft! – Da! Hier habt Ihr Euren Mist wieder!«
Und Hannes riß Heinrich den Strauß aus der Hand und schleuderte ihn über das Tor.
»Was machst Du, Hannes, was –«
Aber draußen schrie der Idiot schon wieder: »Blumen! Blumen! O, schöne Blumen! A Pukettel! A Pukettel! Ich putz mich! Ich mach mich fein! Sechs Dreier und einen Hund – einen gro–o–o–ßen Hund!«
Damit verschwand er singend im Kretscham.