Unten im Hausflur stand er und wartete auf Nachricht. Die Wirtschafterin kam.
Der Fuß wäre gebrochen, aber es sei keine Gefahr. Bei guter Pflege würde alles recht schön heilen.
»Werden Sie das Fräulein auch gut pflegen, Stenzeln?«
Die Alte sah den jungen Mann freundlich an und versprach ihr Bestes. Er gab ihr ein Geldstück.
»Hier, nehmen Sie das! Sagen Sie aber keinem Menschen davon! Und grüßen Sie das Fräulein! Sie soll nicht böse sein auf mich. Mir tut das Unglück sehr leid. Und, Stenzeln, alle Abende um neun Uhr kommen Sie mal an die Haustür. Ich will Sie fragen, wie's geht!«