Der Mond hatte die Nebel vertrieben. In später Nacht lugte er in drei Stuben der Buchenhöfe.

Da sah er, wie der alte Schaffer seinem jungen Herrn die Hand gab und mit noch schwererer Zunge als sonst sagte:

»Die Lotte is gutt! Sie kann für nischt! Und es geht mich nischt an. Und ich bin Schaffer.«

Da schien er auch dem alten Schräger ins Gesicht, der heute nüchtern oben am Giebelfenster stand und hinuntersah nach dem Kirchhof und sagte:

»Nun sei zufrieden und laß mich in Ruh'.«

Und er streute silberne Funken auf Stirn und Mund der Lotte, die glückselig in ihrem Bette lag und von einer neuen, schönen Heimat träumte.