»Pst! Das is gutt! Da macht's kein Aufsehen! Hier! Vom Fräulein! Gute Nacht!«

Sie huschte davon.

In der Wohnstube erbrach Heinrich den Brief.

Lieber Heinrich!

Es ist alles gut. Der Vater wird einwilligen. Komm morgen früh um 10 Uhr zu uns herüber. Gute Nacht, Liebster! Es küßt Dich herzlich

Deine überglückliche Lotte.

Heinrich hob den Brief hoch und preßte ihn an seine Stirn. Dann sah er auf das große Bild seines Vaters, das an der Wand hing.

»Vater, du mußt »Ja und Amen« sagen. Ich bin zu glücklich, zu glücklich!«

Einsamkeit und Reue waren weit.