Heinrich setzte sich langsam auf den Stuhl zurück.
»Nu – nu gehen Sie auf die Polizei – ich – ich – es ist ja doch aus mit mir! Aus! Eh' sie mich – eh' sie mich reinbringen in die Stadt, bin ich tot.«
»Schräger!«
Eine lange Pause kam. Die drei Personen starrten sich nur an.
»Und das sagen Sie mir ins Gesicht?«
»Der – der Tod – Sie wissen nicht – wenn man sterben soll, nachher wird alles mit einem Male anders – anders wie sonst –«
»Und Sie haben wirklich meinen Vater in den Tod gehetzt? Sie – Sie –«
»Nein – daß – daß er sich erschießt, das wollt' ich nich – das wollt' ich nich – bloß – bloß a Hof – a schönen Hof!«
Heinrich Raschdorf erhob sich. Ein Fluch schwebte auf seinen Lippen, ein Fluch, der den Mann ins Grab und in alle Ewigkeit hinein begleiten sollte.