Der Staatsanwalt erhob sich.
»Ich beantrage gegen Mathias Berger wegen groben Unfugs vor Gericht drei Tage sogleich zu vollstreckender Haft!«
So wurde erkannt und Berger abgeführt.
Draußen auf dem langen Gerichtskorridor lehnte in einer Fensternische Heinrich Raschdorf. Mathias Berger, den der Gerichtsdiener sacht am Arme hatte, ging an ihm vorüber und sah ihn mit einem wehen Blicke an.
»Mathias – Mathias, was ist –?«
»Heinrich, Dein Vater ist verloren!«
»Mathias, ich will – ich – ich –«
Er klammerte sich verzweifelnd an den Lumpenmann.
»Geh weg, mein Junge, laß los!«