Er ließ nicht los, da schob ihn der Gerichtsdiener energisch zur Seite.

Der Knabe sah den beiden nach, die in dem langen Korridor verschwanden. Dann trat er ans Fenster und starrte hinab in den kahlen Gerichtshof.

Drinnen im Gerichtssaal wurde eine Magd verhört.

Sie habe im Kuhstall zu tun gehabt, aber dann habe sie einen Futterkorb aus der Scheune holen wollen, und da habe sie gesehen, daß es brenne. Da sei sie nach der Wohnstube gelaufen.

»Was hat der Angeklagte gesagt, als Sie ihm die Meldung machten?«

Die Magd schwieg.

»Was Ihr Herr gesagt hat, als Sie ihm sagten, daß es brenne, frage ich.«

»A – – a hat gesagt: »Es – es brennt!« Und dann hat a – hat a – gelacht!«

Eine Bewegung ging durch den ganzen Gerichtssaal, und der Angeklagte zuckte zusammen.

Dann ein Knecht. Er sagte aus, der Herr sei in den Pferdestall zu ihm gekommen und sehr lange dagewesen. Er hätte über alles mögliche geschimpft, und dann sei er gegangen. Wohin, das wisse der Zeuge nicht.