„Ach Gott, ich bin doch froh, daß ich hier bin.“

Wir reichten uns stumm die Hände.

Dann sagte ich:

„Nun, Joachim, wollen wir uns aber freuen und als Männer beraten, was zu tun ist.“

Er sah mich von der Seite an.

„Du weißt wohl natürlich auch nicht, daß mich Mister Stefenson als zweiten Arzt für dein Sanatorium berufen hat?“

„Hat er das?“

„Ja, allerdings nur unter der Bedingung, daß mir deine Idee von den Ferien vom Ich eingeht. Und sie geht [pg 120]mir ein, mein Junge; sie ist vernünftig und fruchtbar; ich gratuliere dir dazu!“

Eine rote Welle schlug mir ins Gesicht.

„Schönen Dank, Joachim. Du weißt, wie sehr ich dich immer mir für überlegen gehalten habe.“