Die Waltersburger lachten. Sie hatten jetzt eine Eisenbahnstation, aber diese Station konnte ihnen nichts anhaben. Später hat ein Dichter in der „Neustädter Umschau“ ein Poem veröffentlicht, in dem es hieß:
„Die Waltersburger, die sind gar pfiffige Leut,
Sie sind nicht nur pfiffig, sie sind grundgescheut,
Sie haben eine Bahn, die woanders ’rum geht,
Sie ham einen Geldschrank, der im Nachbarhaus steht;
Sie füttern der Hasen und Rehe wohl viel,
Doch treiben sie alle dem Nachbar vors Ziel;
Sie sperr’n ihren Fluß, daß kein Fisch hineinschwimmt
Und zuviel von dem sehr guten Wasser wegnimmt;
Und wär’ mal ein Mäderle gerne geküßt,