Immer schöpf’ ich, Geliebte, aus goldenem Brunnen

Worte (Worte nur!), die dein durchschienenes Antlitz

Auf das weiße Papier abspiegeln sollen und zeugen

Von seinen purpurnen Früchten und ewigen Sonnen.

Wenn ich den Hauch meines Mundes einatme, entsteigt ihm

Dein berauschender Duft. Die Süße des Apfels, der Birne

Birgt deine Süße und durchfließt mich in tiefer,

Seliger, dunkler, geheimnisvoller Verwandlung.

Und ich fühle die werdende, strömende Weihe

Heiligen Abendmahls, wenn ich in der Würze des Brotes