Wahrhaft deinen Leib fühle und deine Glieder

Und bis in innerste, glühendste Tiefen erschaure.

III.

O Gefühle, bedrückende und aufreißende

Gefühle: daß ich, ungekannt, ungeliebt von dir,

Altar dir auf Altar errichte wie einer Göttin,

Lichter um dich entzünde und schwebende Sterne.

Wo bist du jetzt? Wo fliegen deine Gedanken?

In leichten Lüften? In dumpfer Niederung?

Im Atem steigenden Lebens oder in Dünsten