Und stehst vor mir und lachst und sprichst taumelnde Worte und ich versinke

In deinem Duft und fliege dann brennend empor.

Du stehst vor mir und ich fasse dich und stürze in dich hinein

Und fühle ein so ganz, ganz unnennbares Entzücken

Und fühle: jetzt kannst du sie alle beglücken!

Und fühle: jetzt kannst du Wein und goldener Becher sein!

V.

Es genügt mir ja, einen deiner Blicke zu fangen,

Um glücklich zu sein,

Einmal in deinen blonden Wimpern und Haaren zu hangen