Selig — allein.
Einmal in deinem Zimmer vor dir zu beten,
Geliebte!
Und zu wissen, daß du meine Augen fühlst, die blaß und zertreten
Vor dir niederfallen, Geliebte!
Was du dabei denkst, ist ja so unendlich egal.
Nur das Wissen,
Daß du meine Blicke auf dir brennen fühlst wie Flamme und Strahl,
Wärmt mich wie Decken und Kissen.
Es genügt mir ja, dich einmal durchs Zimmer gehen zu sehn,