An M. S.
Dahin! Dahin! Du Leuchter des Altars,
Mädchen! auf ewig nun dahingesunken
Und ewig Blau des Blicks und Blond des Haars,
Darin ich lag, von Duft und Sonne trunken.
Ein anderer faßte diese zarte Hand,
Nicht glücklicher als ich und nicht beneidet,
Denn was ist zärtlicher als dieser Brand
Und diese sanfte Sehnsucht, welche leidet?
Dein Platz ist leer. — Wenn ich ihn wiedersehe,